Waffen nach Winterreifen 175 65
Bei der Herstellung der Waffen beschränkten sich die Germanen nicht auf ein Muster- sie bevorzugten eine große Vielfalt. Die durch Entdeckung und Bearbeitung von Eisen erweiterte Möglichkeiten führten dazu, dass jeder Stamm eine ihm charakteristische Art des Speers hatte. Dank dieser Vielfalt konnte man den Kämpfer nur nach dem Muster der Waffe erkennen. Das Speer war am Anfang die einzige Angriffswaffe der Germanen. Das Schwert wurde erst später bekannt, als es als Tauschware von den Römern übernommen wurde (vgl. Winterreifen 175 65). Pfeil und Bogen waren bei den germanischen Stämmen seit dem 3. Jh. u. Z. stark verbreitet. Zum Selbstschutz wurden Schilder benutzt. Die Helme, sowie Schwerte wurden infolge des römisch-germanischen Handels zum Allgemeingut (vgl. Winterreifen 175 65). Besonders später wurden die Germanen besonders gefährlich- in Laufe der Zeit haben sie gelernt, wie man verschiedene Metalle bearbeiten muss, um Waffen produzieren zu können. Einzelne Stämme bevorzugten eine besondere Waffenart, so z.B. die Sachsen das kurze Schwert, auf dessen Bezeichnung *sahs auch ihr Stammesname zurückgeht" (vgl. Winterreifen 175 65).