Am Netzwerkschrank gearbeitet
Vater von Marko arbeitet seit sieben Jahren in einer neuen Firma. Da die alte Firma vergrößert wurde, wurde er einer anderen Abteilung zugeteilt. Früher hatte er an einer Stelle gearbeitet, wo er sich um netzwerkschrank gekümmert hat. Er musste darauf aufpassen, dass da alles funktioniert. Als er erfahren hat, dass so viele Änderungen vorgesehen ist, ist er zu seinem Chef gegangen und hat ihn gebeten ihn an der Stelle arbeiten zu lassen. Er hat sich sehr gefreut da arbeiten zu können. Leider musste er einer anderen Abteilung zugeteilt und er arbeitet nicht mehr am Netzwerkschrank. Er macht jetzt etwas anderes. Er muss auch zehn Kilometer weit weg fahren um an Ort und Stelle zu sein. Er muss sich aber freuen, dass er überhaupt eine Arbeit hat. Manche von der Arbeit wurden gefeuert und hatten gar nicht zu sagen. Sie haben ihren Chef angefleht sie nicht zu feuern, aber sie haben damit nichts erreicht. Er soll also glücklich sein, dass er seine Arbeit nicht verloren hat und dass ob er am Netzwerkschrank oder am etwas anderem arbeitet, soll ihm egal sein. Das ist es auch. Aber einbisschen bereut er schon, die Stelle wechseln zu muessen.